Frischer Wind für nachhaltige Digitalisierung auch nach dem EEG: Windcloud zeigt Zukunftskonzepte auf der Husum Wind

Auf dem internationalen Branchentreff in Schleswig-Holstein stellt Windcloud das CO2-absorbierende Rechenzentrum als zukunftsweisende Vermarktungsmöglichkeit vor

Hamburg, im August 2019 – Das nordfriesische Unternehmen Windcloud zeigt auf der deutschen Leitmesse für Windenergie, wie sich Rechenzentren und Cloud-Ressourcen nicht nur hundertprozentig CO2-neutral, sondern darüber hinaus sogar CO2-absorbierend betreiben lassen. Thomas Reimers, Digitalexperte und Gründer von Windcloud, geht zudem in zwei Workshops auf das Thema „Rechenzentren als lokale Direktverbraucher – Wie die Digitalisierung rentable Vermarktungsmöglichkeiten von Windenergie nach dem EEG schafft“ ein. Die Husum Wind findet vom 10. bis 13. September statt. Windcloud ist am Stand 2E03G im Bereich Nachnutzungskonzepte zu finden.

Digitalisierung sorgt für hohen CO2-Ausstoß

„Bei Klimaschutz denken die meisten an Kraftfahrzeuge oder Flugreisen. Dabei ist auch unsere digitale Infrastruktur alles andere als nachhaltig – mit steigender Tendenz. Schon jetzt sind beispielsweise Rechenzentren für einen höheren CO2-Ausstoß verantwortlich als die gesamte Luftfahrtbranche“, erklärt Thomas Reimers, Geschäftsführer von Windcloud und Experte für nachhaltige Digitalisierung. „Aktuellen Prognosen zufolge wird die Informations- und Kommunikationstechnik bereits in 2030 mehr als 20 % der globalen Stromproduktion verbrauchen, insbesondere durch den Ausbau der dringend benötigten Cloud-Rechenzentren.“

Das nachhaltige Konzept von Windcloud

Wie sich digitale Infrastrukturen und Klimaschutz ohne Abstriche bei der Wirtschaftlichkeit vereinen lassen, zeigt Windcloud auf der Messe in Husum.

Das nordfriesische Unternehmen betreibt CO2-neutrale Rechenzentren und nutzt dafür ausschließlich grüne Energie vor allem aus den heimischen Windparks sowie aus lokalen regenerativen Quellen, wie Photovoltaik, Wasserkraft und Biogas. Die hochgesicherte Anlage ist in 54 ehemaligen Nato-Bunkern in Enge-Sande untergebracht; hier können kleine und mittelgroße Unternehmen sowie Rechenzentren ihre Daten so sicher wie nachhaltig speichern. Das Vorurteil, das Klimaschutz Mehrkosten verursacht, widerlegt das Konzept von Windcloud dabei eindrucksvoll: Der aktuelle Preis für die Kilowattstunde liegt hier derzeit bei drei bis vier Cent unter dem Marktdurchschnitt. Durch Kooperationen mit Industriepartnern lassen sich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit noch weiter nach vorne bringen:

„Durch die Verknüpfung verschiedener Technologien in einem digital-industriellen Ökosystem können Rechenzentren und Cloud-Ressourcen sogar CO2-absorbierend betrieben werden“, erklärt Reimers. Das ist beispielsweise mit Algenzucht möglich. Hier wird die Abwärme der Rechenzentren genutzt, um einen hochwertigen Rohstoff zu erzeugen, der zum Beispiel als Nahrungsergänzung oder in der Kosmetikindustrie stark nachgefragt wird.

Damit ist die Nutzung von Windenergie für Rechenzentrum eine spannende Perspektive nach dem EEG. Auf der Husum Wind zeigt Windcloud, wie sich nachhaltige Digitalisierung zukunftsweisend gestalten lässt. Die Workshops von Thomas Reimers finden am Donnerstag von 10:30 bis 11:15 Uhr am Stand der Agentur für Erneuerbare Energien 2E03D-L und am Freitag gegen 14:30 Uhr im Watt 2.0 Forum statt.

Unternehmenskontakt:

Windcloud 4.0 GmbH
Lecker Straße 7
25917 Enge-Sande
Thomas Reimers
E-Mail: reimers@windcloud.de
Telefon: + 49 170 29 49 445

Agenturkontakt:

Weinholz Kommunikation
Andrea Weinholz
Plinganserstr. 59
81369 München
E-Mail: andrea@weinholz.org
Telefon: + 49 89 24 24 1695

Nachhaltige Digitalisierung: Windcloud auf der Digitalen Woche in Kiel

Auf dem Digitalfestival in Schleswig-Holstein stellt Thomas Reimers die CO2-absorbierende Cloud vor

Hamburg, im Juli 2019 – Thomas Reimers, Geschäftsführer von Windcloud und Experte für nachhaltige Digitalisierung, zeigt auf der Digitalen Woche, wie sich Rechenzentren und Cloud-Ressourcen nicht nur hundertprozentig CO2-neutral, sondern sogar CO2-absorbierend betreiben lassen. Der Vortrag findet am Montag, den 09.09.2019 um 14 Uhr im Wissenschaftszentrum in der Fraunhoferstraße 13 statt, der Eintritt ist kostenlos.

Anhand von aktuellen Zahlen und Fakten will der Geschäftsführer von Windcloud die Umwelteffekte der Digitalisierung greifbar machen. „Bei Klimaschutz denken die meisten an Kraftfahrzeuge oder Flugreisen. Dabei ist auch unsere digitale Infrastruktur alles andere als nachhaltig – mit steigender Tendenz. Schon jetzt sind beispielsweise Rechenzentren für einen höheren CO2-Ausstoß verantwortlich als die gesamte Luftfahrtbranche“, erklärt Reimers. „Aktuellen Prognosen zufolge wird die ITK 2030 mehr als 20 % der globalen Stromproduktion verbrauchen, insbesondere durch den Ausbau der dringend benötigten Cloud-Rechenzentren.“

Kreative, realistische Konzepte sind daher dringend notwendig. Wie sich digitale Infrastrukturen und Klimaschutz ohne Einschränkungen der Wirtschaftlichkeit vereinen lassen, zeigt Reimers in seinem Vortrag anhand des Beispiels von Windcloud.

Das nordfriesische Unternehmen betreibt CO2-neutrale Rechenzentren und nutzt dafür ausschließlich grüne Energie aus lokalen regenerativen Quellen, wie Photovoltaik, Wasserkraft und Biogas, vor allem aber aus den heimischen Windparks. Die hochgesicherte Anlage ist in 54 ehemaligen Nato-Bunkern in Enge-Sande untergebracht; hier können kleine und mittelgroße Unternehmen sowie Rechenzentren ihre Daten so sicher wie nachhaltig speichern. Das Vorurteil, das Klimaschutz Einschränkungen und Mehrkosten verursacht, widerlegt das Konzept von Windcloud dabei eindrucksvoll: Der aktuelle Preis für die Kilowattstunde liegt hier derzeit bei drei bis vier Cent unter dem Marktdurchschnitt. Durch Kooperationen mit Industriepartnern lassen sich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit noch weiter nach vorne bringen:

„Durch die Verknüpfung verschiedener Technologien in einem digital-industriellen Ökosystem können Rechenzentren und Cloud-Ressourcen sogar CO2-absorbierend betrieben werden“, erklärt Reimers. Das ist beispielsweise mit Algenzucht möglich. Hier wird die Abwärme der Rechenzentren genutzt, um einen hochwertigen Rohstoff zu erzeugen, der als Nahrungsergänzung oder in der Kosmetikindustrie stark nachgefragt wird.

Am Beispiel Windcloud zeigt Thomas Reimers, wie sich nachhaltige Digitalisierung zukunftsweisend gestalten lässt. Die Digitale Woche findet vom 06.09. bis 14.09. in Kiel statt.

Unternehmenskontakt:

Windcloud 4.0 GmbH
Lecker Straße 7
25917 Enge-Sande
Thomas Reimers
E-Mail: reimers@windcloud.org
Telefon: + 49 170 29 49 445

Agenturkontakt:

Weinholz Kommunikation
Andrea Weinholz
Plinganserstr. 59
81369 München
E-Mail: andrea@weinholz.org
Telefon: + 49 89 24 24 1695

Mission Possible: Windcloud macht ausgediente Bunker zum grünen Colocation und Cloud Rechenzentrum

Bunker-as-a-Service – Deutschlands erste Colocation mit ganzheitlich CO2-neutralem Ansatz bietet höchste Sicherheitsstandards

Hamburg, 25. Juni 2019 – Eine hochsichere Infrastruktur selbst für sensible Daten und dabei hundertprozentige Nachhaltigkeit – das vereint Windcloud im neuen Konzept Bunker-as-a-Service. Dafür werden im nordfriesischen Enge-Sande 54 ehemalige Nato-Bunker in neuwertigem Zustand auf einem gesicherten und umzäunten Gelände mit 4-Stufen-Sicherheitskonzept und moderner Zutrittskontrolle genutzt. Kleine bis mittelgroße Rechenzentren finden hier optimale Voraussetzungen für ihre Datenspeicherung, von Colocation-Lösungen in nahezu jeder Größenordnung bis hin zu Multi-Bunker-Konzepten mit mehreren dedizierten Brandabschnitten. (Dedizierter) Bunker-as-a-Service ist ab sofort einsatzbereit.

Nachhaltig sicher

Stromversorgung aus lokalen, regenerativen Quellen, vor allem aus Windkraft, ergänzt durch Photovoltaik, Wasserkraft und Biogas, ist die Energiebasis für das umfassend nachhaltige Konzept von Windcloud. Konsequente Ressourcenverwertung steht auch beim Colocation-Angebot Bunker-as-a-Service im Fokus. Industriepartner unterstützen Windcloud zudem dabei die entstehende Abwärme zu nutzen. Mit der Produktion anderer nachhaltiger Produkte wie z.B. von Lebensmitteln lässt sich zusätzliches Geld verdienen und so kann Windcloud dank Rückvergütung den Colocation-Service für Kunden noch erschwinglicher machen. Vorhandene und derzeit ungenutzte Bunker erhalten somit eine neue sinnvolle Aufgabe. Eindringlinge haben hier schlechte Karten: Damit die Datenspeicher den höchsten Schutzklassen 3+ und 4 genügen, setzt das ISO 27001-zertifizierte Rechenzentrum auf ein Bündel an Sicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen mehrstufige Sicherheitskontrollen, optische und biometrische Überwachungssysteme sowie Brandfrüherkennung und Brandlöschanlagen. Gegen Naturgewalten wie Erdbeben ist kein Extraschutz erforderlich – ihre Wahrscheinlichkeit beträgt in Norddeutschland null Prozent.

Auch um etwaige Stromausfälle oder Engpässe bei der Versorgung müssen sich Nutzer keine Sorgen machen: Dank innovativem Microgrid-Ansatz ist Energie in industriellem Maßstab hochverfügbar und damit zu jedem Zeitpunkt rechenzentrumsgerecht. Eine ergänzende Backup-Anbindung an das öffentliche Mittelspannungsnetz sorgt zusätzlich für Ausfall-Sicherheit.

Die Datenanbindung am Standort ist ebenfalls optimal: So sichert eine zweifach redundante Backbone-Anbindung an die Skandinavien-Trasse bestmögliche Übertragungsraten und Latenzwerte. Auch eine zusätzliche, leistungsstarke Richtfunk-Datenübertragung ist auf Anfrage möglich. Zudem werden die Daten DSGVO-konform ausschließlich am Standort Deutschland gespeichert.

Flexibel und wirtschaftlich

„Mit der gegebenen Infrastruktur können wir quasi jede Kundenanforderung umsetzen“, erklärt Thomas Reimers, CEO und Gründer von Windcloud.  „Bunker as a Service ist sehr flexibel, ob in Bezug auf Kühlkonzepte, der Anordnung und Höhe der Racks, weiterer Sicherheitsoptionen oder Brandschutz- und Arbeitsschutzvorrichtungen. Ein vergleichbares Colocation-Konzept gibt es in Deutschland nicht.“ Neben einer Verbesserung von Klimaschutz und Datensicherheit können Unternehmen mit dem Service von Windcloud auch ihre Wirtschaftlichkeit optimieren: Der aktuelle Preis für die Kilowattstunde liegt hier derzeit bei drei bis vier Cent unter dem Marktdurchschnitt. Ab 2020 soll er weiter reduziert werden. Die Ersparnis reicht Windcloud an seine Kunden weiter. „Unser Ziel ist es, bei höchster Nachhaltigkeit und Sicherheit mindestens 25% unter den Preisen von Amazon, Microsoft Azure & Co. zu liegen – bei gleichzeitig besserem Service und Kostentransparenz“, sagt Reimers. Das Konzept zeigt schon jetzt Erfolge: Seitdem das erste Cloud- und Colocation-Rechenzentrum im Frühjahr 2019 online ging, haben sich bereits über 130 Kunden für ein Hosting bei Windcloud entschieden.

Colocation-Bunker in Bramstedtlund

Erfolgreiche Messepremiere für das CO2-absorbierende Rechenzentrum

Auf der Hannover Messe erlebten Unternehmen bei Windcloud, wie Cloud-Services zur Klimarettung beitragen können

Nordfriesland, 16. April 2019 – Deutschlands erstes Rechenzentrum mit einem ganzheitlich CO2-neutralen Ansatz blickt auf einen gelungenen Messeauftritt  zurück. „Wir sind immer noch überwältigt von den zahlreichen Anfragen aus der Industrie und dem großen Medieninteresse“, freut sich Thomas Reimers, CEO und Gründer von Windcloud. „Vielen unserer Ansprechpartner war nicht bewusst, dass der CO2 Ausstoß von Rechenzentren bereits jetzt höher ist als jener der Luftfahrtbranche – mit steigender Tendenz.“ Am Gemeinschaftsstand Schleswig-Holstein informierte der Unternehmensgründer Messebesucher, wie sie ihren Klimaschutz sofort aktiv verbessern können und dabei zugleich die Funktionalität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit ihrer IT-Infrastruktur optimieren. Außerdem präsentierte Reimers seine Vision eines CO2-absorbierenden Rechenzentrums.

Windcloud bietet alle Cloud-Leistungen wie virtuelle Server, Cloud Storage, Colocation und Managed Kubernetes bereits jetzt hundertprozentig CO2-neutral an. Sogar komplette, dedizierte Bunker können Unternehmen bei Windcloud mieten und auf Wunsch betreiben lassen. Das Unternehmen aus Nordfriesland bezieht seinen Ökostrom vorrangig direkt aus lokalen Wind- und Solarparks. Das spart Kosten – diese Vorteile werden direkt an die Kunden weitergegeben. Doch das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter: „Wir arbeiten daran, im laufenden Betrieb aktiv CO2 abzubauen“, so Reimers. Dazu soll die Abwärme, die in einem hohen Maße bei Rechenzentren entsteht, rentabel verwertet werden.

„An unserem Standort soll ein hoch-effizientes Ökosystem entstehen“, so Reimers. „Hier siedeln sich unter anderem Industriepartner an, die mit der Abwärme unseres Rechenzentrums weitere Wertschöpfung betreiben, beispielsweise industrielle Algenfarmen.“

Neben Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit steht die Sicherheit an oberster Stelle: Das Rechenzentrum befindet sich in zwei ehemaligen Bundeswehrkasernen, deren 54 Hochsicherheits-Bunker stufenweise umgerüstet werden. Speicherbatterien der Megawatt-Klasse und ein großer Photovoltaik-Park sorgen für eine energetische Absicherung der Versorgung. Um absolute Verfügbarkeit zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten, verfügen die Standorte immer auch über einen Anschluss an das öffentliche Stromnetz. Darüber wird ebenfalls ausschließlich Ökostrom bezogen und zwar nur von Direktvermarktern, die Erfahrung mit der Versorgung kritischer Infrastrukturen vorweisen können. Alle Daten werden ausschließlich am Standort Deutschland gespeichert – sodass sich die Kunden auch auf hundertprozentige Rechtssicherheit und ein Höchstmaß DSGVO-konformen Datenschutzes verlassen können.

Windcloud erhält ISO 27001-Zertifizierung

Die Windcloud 4.0 GmbH ist ab sofort ISO 27001-zertifiziert. Damit sind die CO2-neutralen Rechenzentren nicht mal ein Jahr nach Gründung des Unternehmens mit dem global wichtigsten Standard für Informationssicherheit in Rechenzentren ausgezeichnet.
Die ISO/IEC 27001 hat die Einrichtung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und fortlaufende Optimierung eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) zum Ziel. Sie wird durch ein unabhängiges Prüfinstitut vergeben, die die Informationssicherheit anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs im Unternehmen untersuchen.
Die zentralen Maßstäbe der Norm sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Um diese umzusetzen, werden im Rahmen des Zertifizierungsprozesses Risiken bewertet und Prozesse definiert, die den störungsfreien und rechtlich sicheren Betrieb der Rechenzentren gewährleisten. Zudem muss die Anwendbarkeit der Prozesse nachgewiesen werden.
Die Windcloud 4.0 GmbH erhält mit der ISO 27001-Norm die externe Bestätigung für die hohen internen Ansprüche an Sicherheit, Verfügbarkeit und den Schutz der Kundendaten. Darüber hinausarbeitet Windcloud, zusammen mit einem der wichtigsten Zertifizierer Deutschlands, daran eine vollkommen neue Norm für Rechenzentren zu etablieren, die unter anderem die Energieversorgung und die IT-Performance berücksichtigt. Mehr dazu in Kürze hier.

Windcloud besiegelt Partnerschaft mit Dell EMC

Ambitionierte Klimaziele verbinden: Windcloud 4.0 bietet Rechenzentrumsleistungen, die ausschließlich aus einer CO2-neutralen digitalen Infrastruktur gespeist werden, DELL Technologies hat einen Ziel-Index für 2020 erstellt, in dem eine Reduzierung von Treibhausemissionen um 50 % im logistischen Betrieb verankert wurde. Jetzt startet eine Partnerschaft beider Unternehmen, um die erste hochperformante nachhaltige Cloud-Umgebung in Deutschland voranzutreiben.
Ab sofort nutzt Windcloud 4.0 daher eine der modernsten DELL Appliances, die für die OpenStack Distribution LTS von Red Hat optimiert ist und mit der neuesten Generation von 100Gbit Core Switches ausgestattet ist – und damit der schnellsten Netzwerk-Architektur, die derzeit verfügbar ist. Mit dieser Kooperation geht Windcloud 4.0 auf seinem Weg zum modernsten, nachhaltigsten Rechenzentrum einen entscheidenden Schritt nach vorn.

Windcloud 4.0 nimmt erstes Rechenzentrum im nordfriesische Enge-Sande in Betrieb

Auf dem GreenTEC Campus in Enge-Sande (Nordfriesland) hat die Windcloud 4.0 GmbH den Rechenzentrumsbetrieb gestartet. Im Rechenzentrum C1 ist das Onboarding der ersten Kundenanwendungen bereits erfolgreich abgeschlossen wurden.
Direkt zum Start erreicht Windcloud mit dem Rechenzentrum einen PUE-Wert von 1,2. PUE steht für Power Usage Effectiveness und gibt die Energieeffizienz von Rechenzentren an. Branchenübliche Werte liegen zur Zeit bei etwa 1,7. Die Planungen für weitere Optimierungen stehen schon, so dass die Energieeffizienz zeitnah noch gesteigert werden kann.
Mit der Ausstattung aller sicherheitstechnischen Infrastrukturen, wie einer redundanten unterbrechungsfreien Stromversorgung, einer geographisch redundanten Glasfaseranbindung und mehrstufigen Zutrittskontrollen, wird das Rechenzentrum ab Dezember 2018 mit der internationalen Norm ISO/IEC 27001 zertifiziert sein.
Die Energieversorgung wird zurzeit mit CO2-neutralem Grünstrom des regionalen Anbieters Nordgröön gewährleistet. Windcloud arbeitet aber schon an einer Arealnetzlösung, die den direkten Bezug von lokaler Windenergie ermöglichen soll. Zudem ist der Bau weiterer Rechenzentren in Enge-Sande und am zweiten Standort in Bramstedtlund bereits in der Planungsphase.